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Joschka und Herr Fischer auf Arte

May 24, 2013

Im Kino hatte ich den Film von Pepe Danquart verpasst. Jetzt hab ich ihn gerne gesehen. Das Intro ist ein wenig wie Forrest Gump. Ansonsten erzählt Joschka Fischer sein Leben, kommentiert praktisch 6 Jahrzehnte Zeitgeschehen. Ich fand es spannend zu hören, wie er die 16 Monate als Staatsminister von Umwelt und Energie in Hessen erlebt hat und die ersten grauen Haare bekommen hat. Oder wie er von den Fundis als Kriegstreiber bezeichnet wird, einen roten Farbbeutel aufs Ohr geknallt bekommt, trotzdem seine Rede hält, obwohl er sich am liebsten gedrückt hätte, wier er sagte und dabei seine Gegner als “geliebte Gegner” adressiert. Auch andere Zeitzeugen wie Dany Cohn-Bendit oder Katharina Thalbach oder Mitglieder der Band Fehlfarben kommen zu Wort. Der Film ist eine Mischung aus persönlich wahrgenommen Dingen von Joschka Fischer und dokumentarischem Material über die RAF, die Anti-AKW-Bewegung, der Beteiligung deutscher Bodentruppen bei der Nato im Kosovokonflikt, über die Wende, über 9/11, Irak.

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From → Was ich so sehe

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